Windows 8 wurde gerade vorgestellt

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Nachdem das neue Metrodesign, dass ja bereits vom Windows Phone 7 zur Anwendung kommt, vorgestellt wurde, wurde bisher unter anderem auch das neue Visual Studio vorgestellt, welches nun WebApps und andere Programmiersprachen bereits vom Kernel aus unterstützt. Alle Apps können in einem eigenen Store verkauft werden, wie es bereits seit langem unter Ubuntu brauch ist und seit kurzem auch unter Mac OS X. Das neue Design ist vorallem Touchscreenfreundlich, allerdings benötigt man dann mit der Maus mehr Zeit um einzelne Applikationen anzuwählen. Alle Programme laufen im Vollbildmodus, je nach Displayauflösung ist es möglich Apps nebeneinander laufen zu lassen. Bei der Auflösung 1024 x 600 wird jedoch wieder auf das alte gewohnte Design umgeschaltet. Das ist natürlich auch auf PC’s mit höherer Auflösung möglich, es genügt eine einfache Tastenkombination zum Tasuchen der Desktopumgebungen. Auf ähnliche Weise lassen sich auch 2 angeschlossene Displays vertauschen.

Windows unterstützt nun nicht nur x86/64, sondern auch ARM-Hardware, welche man von vielen Tablets kennt.

Ähnlich dem Standby und dem Ruhezustand wird nun beim Herunterfahren auch alles was zu diesem Zeitpunkt geöffnet iat zwischengespeichert und ist beim nächsten Start wieder verfügbar.

USB 3.0 soll nun nativ unterstützt werden, ohne Treiber installieren zu müsssen.

Auch ein Developer PC von Samsung wurde vorgestellt, der alle Features bieten soll, die Windows unterstützt um seine Apps richtig programmieren und testen zu können. Er ist ähnlich einem Tablet PC, welcher in ein Dock gesteckt werden kann. Allerdings bietet er noch ein paar zusätzliche Funktionen, die vorallem das Wiederherstellen bei größeren Fehlern ermöglichen soll.

Windows 8 ermöglich nun auch Remotefunktionen, welche das fernsteuern anderer PC’s mit Windows 8 nativ unterstützt. Auch das syncen der Apps zweier PC’s ist möglich

 

 


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