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Google Glass

„Glass“, die neue Super Brille von GoogleBild

Das neue High-Tech Produkt von Google. Eine “Brille” die Navigieren, Bilder und Videos aufnehmen und vieles mehr kann. Ende Juni 2012 wurde von Google „Glass“ vorgestellt. Doch für viele war es nicht nur ein Meilenstein für die IT Branche, sondern eine Gefahr für die Privatsphäre. Datenschützer versuchen deshalb diese “Brille” zu verbieten, da durch Nicken oder unauffällige Gesten Bilder oder Videos gemacht werden, die dann auf Google Server hochgeladen werden könnten. Man erkennt an einer kleinen LED, dass die Brille filmt. Der Marktstart wurde schon öfters verschoben und ist nun für Anfang 2014 vorgesehen.

Was kann die Brille?

Mit Glass sind eigentlich keine Grenzen gesetzt. Man kann sich unterwegs das Wetter anzeigen lassen oder wenn Sie ein bestimmtes Ziel suchen, lassen Sie sich einfach hin navigieren. Doch das ist nicht alles. Sie können Informationen über Gebäude oder Sehenswürdigkeiten am Prisma anzeigen lassen. Wie schon in einigen veröffentlichen Videos filmen Sie ihre Umgebung z.b. bei Skydiving oder teilen Sie ihre Sicht beim Fallschirmsprung mit Freunden. Telefonieren per Videochat oder einfach so ist natürlich auch möglich, wenn Sie nicht telefonieren wollen, verschicken Sie einfach eine SMS. Fotografieren oder filmen Sie in HD. Verwalten Sie ihre Termine oder Adressen oder schreiben Sie wichtige Informationen in ihr Notizbuch. Über die eingebauten Kopfhörer können Sie Musik abspielen lassen und niemand hört es, da der Schall über die Knochen weitergegeben wird.

Nun zu der Technik was in Google Glass drin steckt.

 

Recheneinheit (CPU) und Arbeitsspeicher (RAM)

ein Mikrofon

ein nach vorne gerichteten Digitalkamera

ein Knochenleitungs-Lautsprecher

Antennen für Bluetooth und WLAN

Beschleunigungssensor, Gyroskop

Akku

REST-Schnittstelle

Die Leistung von Google „Glass“ soll einem Handy ähneln. Die eingebaute Kamera hat 5 Megapixel, mit einem Update kann man auch HDR Fotos schießen. Leider hält der Akku nicht so lange, wenn man Videos filmt. Nach den Aktuellen Infos wurde in Glass ein 1 GHz Prozessor, 256 MB RAM und 16 GB Flash-Speicher eingebaut. Damit man auch kommunizieren kann, wurde auch eine WLAN- Schnittstelle, sowie eine Bluetooth- Schnittstelle für Tethering auch eingebaut. Zudem besitzt sie eine Micro USB Schnittstelle zur Datenübertragung. Ein Highlight sind auch die Lautsprecher, die den Schall über Knochen übertragen. Dies macht nicht nur Kopfhörer überflüssig, sondern soll auch das Trommelfell schonen.

 

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